der begriff von kapitalismus:
Kapitalismus bezeichnet zum einen eine spezifische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, zum anderen eine Epoche der Wirtschaftsgeschichte. Die zentralen Merkmale sind in Anbetracht des historischen Wandels und der zahlreichen Kapitalismusdefinitionen sowie weltanschaulicher Unterschiede umstritten. Allgemein begreift man Kapitalismus als eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht.[1] Als weitere Merkmale werden genannt: die Akkumulation[2] und das „Streben nach Gewinn im kontinuierlichen, rationalen kapitalistischen Betrieb“.[3]
Als Epoche der Wirtschaftsgeschichte versteht man unter Kapitalismus eine wirtschaftsgeschichtliche Periode, die auf die Epochen des Feudalismus und des Merkantilismus folgte und heute noch andauert. In historischer Betrachtung wird dabei die Epoche des Kapitalismus in unterschiedliche Phasen oder Entwicklungsstufen eingeteilt.
differenz zwischen kapitalismus und marktwirtschaft*
der Wohlstand der Nationen:
Der Wohlstand der Nationen (vollständiger engl. Titel: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations) ist das am 9. März 1776 erschienene Hauptwerk des schottischen Ökonomen Adam Smith. Es entstand als Kontrapunkt zum bis dahin wirtschaftspolitisch vorherrschenden Merkantilismus wie er von den damaligen europäischen Großmächten praktiziert wurde. Smith' Werk gilt als das grundlegende Werk der Wirtschaftswissenschaft, welche sich erst in der Folgezeit als eigenständige Wissenschaftsdisziplin etablierte, und markiert sowohl den Beginn der klassischen Nationalökonomie als auch parallel des Wirtschaftsliberalismus.
Smith entwickelt in seinem Werk keine eigene geschlossene Theorie. Der Wohlstand der Nationen ist zum Großteil als Zusammenfassung der wirtschaftstheoretischen Erkenntnisse zahlreicher liberaler Vordenker zu verstehen. Es erfuhr ein großes Echo durch nachfolgende Ökonomen wie David Ricardo, Thomas Robert Malthus und Karl Marx. Heute ist das Werk vorrangig durch die Metapher der unsichtbaren Hand (und dem damit behaupteten Prinzip) bekannt, obwohl diese tatsächlich nur nebenbei von Smith erwähnt wurde.
Der Wohlstand der Nationen ist in fünf Bücher unterteilt:
1.Von den Ursachen für die Steigerung der produktiven Kräfte der Arbeit und von der Regel, nach der ihr Produkt unter die verschiedenen Klassen des Volkes natürlicherweise verteilt wird
2.Natur, Ansammlung und Einsatz des Kapitals
3.Die unterschiedliche Zunahme des Wohlstandes in einzelnen Ländern
4.Systeme der Politischen Ökonomie
5.Die Finanzen des Landesherrn oder des Staates
Das Werk behandelt z. B. die grundlegenden Wirkungsmechanismen der verschiedenen Märkte, der Geldwirtschaft, der Produktionsfaktoren und des Außenhandels.
In diesem Werk geht Smith speziell auf Arbeitsteilung in entstehenden Manufakturen ein und begründet seine Theorien am Beispiel der Stecknadelproduktion in Südengland.[1]
rheinischer kapitalismus:
Der Begriff Rheinischer Kapitalismus wurde von dem französischen Wirtschaftswissenschaftler und Versicherungsmanager Michel Albert 1991 mit seinem Buch Kapitalismus contra Kapitalismus geprägt. Er stellte diesen als Kapitalismusmodell dem „neo-amerikanischen“ Modell der kapitalistischen Marktwirtschaft gegenüber, das von den Regierungen Ronald Reagans und Margaret Thatchers umgesetzt wurde. Während dieses mehr vom Gedankengut Friedrich von Hayeks und Milton Friedmans geprägt sei, besitze laut Albert der Rheinische Kapitalismus, insbesondere in seiner deutschen Version der Sozialen Marktwirtschaft, sozialstaatliche Einrichtungen. Albert beschreibt das rheinische Modell als gerechter, effizienter und weniger gewalttätig. Gleichwohl bewirkten die hohen Verdienstmöglichkeiten für Einzelne sowie komplexe psychologische Phänomene und die Berichterstattung in den Medien, dass das amerikanische Modell als das attraktivere und dynamischere erscheine.[1]
organisierter kapitalismus:
Der Begriff organisierter Kapitalismus wurde von dem sozialdemokratischen Politiker und marxistischen Theoretiker Rudolf Hilferding im Jahr 1915 geprägt. Bis 1933 bestimmte die Theorie des organisierten Kapitalismus das Gesellschaftsverständnis der deutschen Sozialdemokratie und war eine theoretische Grundlage für die Abkehr von der orthodoxen marxistischen Tradition und die Hinwendung zum Reformismus und demokratischen Sozialismus.
früh kapitalismus:
Der Frühkapitalismus ist ein von dem deutschen Soziologen und Ökonomen Werner Sombart in seinem Buch Der moderne Kapitalismus von 1902 geprägter Begriff, der eine volkswirtschaftliche Gesellschaftsform beschreibt, die sich im noch vorherrschenden Feudalismus von diesem prinzipiell darin unterschied, dass das Geld und das Privateigentum von Produktionsmitteln gegenüber dem Besitz an Grund und Boden an Bedeutung gewonnen hatte. Der entsprechende Wandlungsprozess begann im Spätmittelalter und setzte sich in der Frühen Neuzeit fort.
finanzkapitalismus:
Finanzmarkt-Kapitalismus (auch: Finanzkapitalismus) ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff, der einen neueren Typus von Kapitalismus kennzeichnet, in dem die Finanzmärkte einen wachsenden Einfluss auf die Realökonomie ausüben. Der von dem Soziologen Paul Windolf geprägte Begriff[1] ist insbesondere von Christoph Deutschmann[2] und Klaus Dörre[3] aufgegriffen worden.
ultra imperialismus:
Ultra-Imperialismus (marxistischer Begriff) ist eine – hypothetisch gedachte – friedliche Phase des Kapitalismus, die auf den Imperialismus folgt. Diese Idee unterstellt somit, dass der Imperialismus mit seinen kriegstreibenden Widersprüchen überwunden werden könne – und zwar systemimmanent innerhalb des Kapitalismus selbst. Verwandte Begriffe wie Superimperialismus, Hyper-Imperialismus oder auch Postimperialismus werden manchmal synonym verwendet, bedeuten aber nicht wirklich oder nicht immer dasselbe. Am ehesten entspricht der Terminus Kollektiv-Imperialismus dem Begriffsinhalt des Ultra-Imperialismus.
Als konstituierend und typisch für einen Ultra-Imperialismus gelten – neben dem Gewaltverzicht zwischen den entwickelten kapitalistischen Mächten und einer erfolgreichen Zusammenarbeit derselben in internationalen Organisationen – ein verstärkter Freihandel sowie zunehmende Kapitalverflechtungen bei gleichzeitig anwachsender Kapitalkonzentration. Damit unterschiede sich der Ultra-Imperialismus als kapitalistische Formation wesentlich von der des Imperialismus, der durch Tendenzen des Protektionismus – und zwar einer möglichst ausgedehnten Reservierung des nationalen Wirtschaftsgebiets durch Vergrößerung desselben bei gleichzeitiger Abschirmung nach außen – geprägt ist. Beiden Phasen gemeinsam wäre ihr monopolkapitalistischer Charakter, also die strukturelle Dominanz von Groß- und Riesenunternehmen.
Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus
Max Weber 1894Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus ist ein Werk von Max Weber, das zuerst in Form eines zweiteiligen Aufsatzes im November 1904 und Frühjahr 1905 im Archiv für Sozialwissenschaften und Sozialpolitik, Bd. XX und XXI erschien, und das 1920 in überarbeiteter Fassung [1] veröffentlicht wurde. Es zählt neben Webers Schrift Wirtschaft und Gesellschaft zu seinen international wichtigsten Beiträgen zur Soziologie und ist ein grundlegendes Werk der Religionssoziologie. Zwischen der protestantischen Ethik und dem Beginn der Industrialisierung bzw. des Kapitalismus in Westeuropa besteht nach diesem Werk ein enger Zusammenhang. Die Kompatibilität („Wahlverwandtschaften“) der Ethik oder religiösen Weltanschauung der Protestanten, insbesondere der Calvinisten, und dem kapitalistischen Prinzip der Akkumulation von Kapital und Reinvestition von Gewinnen waren ein idealer Hintergrund für die Industrialisierung.
anarcho-kapitalismus:
Der Anarchokapitalismus (auch Marktanarchismus oder Anarcholiberalismus) ist eine politische Philosophie, die für eine vom freien Markt, freiwilligen Übereinkünften und freiwilligen vertraglichen Bindungen geprägte Gesellschaft ohne staatliche Institutionen und Eingriffe eintritt.[1] Er tritt für ein Recht auf Selbstbestimmung und eine weitreichende Verfügungsgewalt über Privateigentum ein, welche durch das Selbstbestimmungsrecht anderer eingeschränkt wird.
Anarchokapitalisten betrachten den Staat als illegitimes politisches System, das Gesellschaftsmitglieder in ihrer Freiheit beschränkt, unrechtmäßig Gewalt gegen diese ausübt und sie durch Steuererhebung beraubt. Ihrer Meinung nach profitieren diejenigen vom Staat, die den größten Einfluss auf ihn haben, auf Kosten derjenigen mit weniger Einfluss. Der Staat sei daher eine unsoziale Einrichtung. In ihrer Staatskritik nehmen sie sowohl radikal-liberale, libertäre und soziologische als auch ethische und wirtschaftswissenschaftliche Argumente für sich in Anspruch.
Der Begriff Anarchokapitalismus wurde erstmals von Murray Rothbard verwendet. Zentral in Rothbards Theorie sind die Souveränität des Individuums und das Nichtaggressionsprinzip.
http://www.readers-edition.de/autor/felix-nicklaus/
Der spanische Fußballprofi Javier Poves Gomez gab bekannt mit erst 24 Jahren seine Profikarriere beim spanischen Erstligisten Sporting Gijón zu beenden. Als Grund erklärte er, dass er im “kapitalistischen Fußball-System” widerliche Auswüchse erkenne, die ihn zu diesem Schritt veranlassen würden. Es könne nicht sein, dass im Profifußball so viel Geld verdient werde, „während in Südamerika, Afrika und Asien die Menschen sterben“.
soziale markt wirtschaftSoziale Marktwirtschaft [Bearbeiten]→ Hauptartikel: Soziale Marktwirtschaft
Die Idee des von Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard entworfenen Leitbilds der Sozialen Marktwirtschaft ist, die Vorteile einer freien Marktwirtschaft, insbesondere die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die hohe Güterversorgung zu realisieren, gleichzeitig aber Nachteile wie zerstörerischer Wettbewerb, Ballung wirtschaftlicher Macht und unsoziale Auswirkungen von Marktprozessen zu vermeiden. Ziel der Sozialen Marktwirtschaft ist größtmöglicher Wohlstand bei bestmöglicher sozialer Absicherung. Der Staat verhält sich anders als in der freien Marktwirtschaft nicht passiv, sondern greift aktiv in das Wirtschaftsgeschehen ein, "z. B. durch konjunkturpolitische, wettbewerbspolitische und sozialpolitische Maßnahmen."[28]
Für Ludwig Erhard war der Ausdruck Soziale Marktwirtschaft ein Pleonasmus, weil für ihn der Markt an sich sozial sei. Er konkretisierte diesen Gedanken, indem er betonte, dass die Wirtschaft umso sozialer sei, je freier sie sei.[29] Demgegenüber sah Müller-Armack in der Sozialen Marktwirtschaft eine „irenische Formel“, die „versucht, die Ideale der Gerechtigkeit, der Freiheit und des wirtschaftlichen Wachstums in ein vernünftiges Gleichgewicht zu bringen“.[30]
Sozialistische Marktwirtschaft:
Eine sozialistische Marktwirtschaft zeichnet das Koordinationsprinzip dezentrale Planung und die Eigentumsordnung Gemeineigentum an den Produktionsmitteln aus. Im Gegensatz hierzu steht die kapitalistische Marktwirtschaft mit Privatbesitz an den Produktionsmitteln und sozialistische Zentralverwaltungswirtschaft mit einer zentralen Planung.
Die Transformation zu einer Sozialistischen Marktwirtschaft begann im Jahr 1978 als Deng Xiaoping sein Programm des Sozialismus mit chinesischen Merkmalen einführte. Die Reformen starteten mit der Dekollektivierung der Landwirtschaft und der Duldung von Privatwirtschaft und ausländischen Direktinvestitionen ab 1979 und führte später weiter zu weitreichenden Reformen von der Privatisierung des Staatssektors über die Liberalisierung von Handel und der Konsumgüterpreise bis hin zur Abschaffung der sozialstaatlichen Leistungen im ehemaligen Danwei-System in den späten 90ern. Seit dem Beginn der Deng'schen Reformen wuchs Chinas Bruttoinlandsprodukt von etwa 150 Mrd. US-Dollar auf mehr als 1,6 Billionen Dollar mit einem jährlichen Wachstum von durchschnittlich 9,4%.[15] Ab dem Jahr 2004 waren die Hälfte der übriggebliebenen staatseigenen Unternehmen bereits in Aktiengesellschaften umgewandelt.
Der Anteil des Privatsektors am BIP stieg von weniger als 1% im Jahr 1978 auf 70% in 2005 und setzt sein Wachstum auch weiterhin fort. Wegen der schwachen wirtschaftlichen Leistungen der traditionellen Staatsunternehmen in der Marktwirtschaft schlug China eine Strategie der umfangreichen Privatisierung ein. In diesem Modell behält der Staat zwar formell das Eigentum und die Kontrolle über die großen staatlichen Unternehmen, hat aber wenig direkten Einfluss auf deren internes Management.[16
sozialismus:
Sozialismus ist eine Wissenschaft. Wie alle Wissenschaften ist auch diese sehr vielschichtig, und wer sie ausführlich studieren will, braucht viele Jahre. Kurze Erklärungen wie die folgende können daher nur sehr grob sein. Wer mehr wissen will, greift zu unseren Literaturempfehlungen oder fragt bei der DKP nach Lehrgängen.
Für den Begriff "Sozialismus" gibt es viele Beschreibungen. Doch nur eine hält wissenschaftlichen Kriterien stand: Die, die Friedrich Engels und Karl Marx geliefert haben und die Wladimir Iljitsch Lenin weiterentwickelt hat.
•Sozialismus: Es gibt kein Privateigentum an wichtigen Produktionsmitteln mehr; Betriebe und Boden stehen in gesellschaftlichem Eigentum.
•Sozialismus: Die Arbeiterklasse hat die Macht und bestimmt über deren Werkzeuge, Polizei und Militär.
•Sozialismus: Produktion und Gesellschaft werden planmäßig entwickelt.
Sozialismus ist die erste Stufe zu einer kommunistischen Gesellschaft. Sozialismus ist noch eine Leistungsgesellschaft, es gilt: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung. Im Sozialismus herrscht Klassenkampf, denn noch gibt es gesellschaftliche Klassen. Daher sprachen die Klassiker auch von "Diktatur des Proletariats", was nichts anderes heißt als: Herrschaft der Arbeiterklasse (also der Mehrheit der Bevölkerung) über die Kapitalistenklasse.
Kommunismus ist die nächste Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung. Hier ist die Kapitalistenklasse abgestorben, der Staat löst sich auf (weil er nicht mehr nötig ist), Militär wird ebenfalls überflüssig. Kommunismus ist keine Leistungsgesellschaft mehr. Es gilt: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.
Die Geschichte der Menschheit gliedert sich in verschiedene Gesellschaftssysteme, von denen eines fortschrittlicher ist als das vorangegangene:
•Urgesellschaft/Urkommunismus
•Sklavenhaltergesellschaft
•Feudalismus
•Kapitalismus
•Sozialismus/Kommunismus
Der Übergang von einer in die nächste Gesellschaftsformation war zwangsläufig und hing vom Stand der Produktivkräfte ab. Doch während sich jeweils eine neue Gesellschaft im Schoß der alten entwickeln konnte, bis sie die alte überwog, ist vom Kapitalismus zum Sozialismus ein Bruch nötig, eine Revolution.
Das heißt wieder, daß dieser Sprung nicht automatisch passieren kann, sondern nur im bewußten Handeln der großen Mehrheit des Volkes. Fehlt es an diesem Bewußtsein bzw. Handeln, bleibt der Sozialismus aus, und wenn die Zeit auch noch so reif ist.
Kapitalismus in seiner Endphase kann aber, wenn er nicht durch die sozialistische Revolution abgelöst wird, ganze Völker oder gar die ganze Menschheit vernichten - sei es durch einen furchtbaren Krieg oder durch Umweltkatastrophen.
Jede gesellschaftliche Entwicklung ist vorübergehend auch umkehrbar. So gab es in der Geschichte einige Feudalsysteme, die in die Sklavenhaltergesellschaft zurückfielen, und auch die bürgerliche Gesellschaft, der Kapitalismus, mußte einige Anläufe machen, bis er sich gegenüber dem Feudalstaat durchsetzte.
Daß auch sozialistische Gesellschaften durch Konterrevolutionen (Gegenrevolutionen) wieder zum Kapitalismus zurückgeworfen werden können, haben wir Ende der 80er Jahre erlebt.
Die beiden Abbildungen oben sind Symbole für die sozialistische Weltanschauung: Das Symbol "Hammer und Sichel" gab sich die junge Sowjetunion 1917 als erster sozialistischer Staat der Erde, um die beiden gesellschaftlichen Hauptklassen zu bezeichnen: Arbeiterklasse und Bauernklasse.
Die Deutsche Demokratische Republik griff dies auf und ersetzte die Sichel durch einen Kranz von Getreideähren. Zusätzlich kam der Zirkel hinzu, um die Schicht der Intelligenz darzustellen (Ingenieure, Wissenschaftler, Lehrer usw.), die in Deutschland große Bedeutung hatte und hat.
"Ein Gespenst geht um in Europa ..."